Nadine Meirose

Heilpraktikerin für Psychotherapie

+49 151 5174 3354

Hierbei kann ich Sie unterstützen

Die genannten Themen und Anzeichen können sich gegenseitig beeinflussen und auch mit Ängsten einhergehen.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass jedes seelische bzw. psychische Leiden eine körperliche Ursache haben kann. Hierfür sollten Sie bitte vom Hausarzt abklären lassen, dass eine organische Erkrankung ausgeschlossen ist. Verdrängte psychische Probleme jedoch können sich durchaus in körperlichen Beschwerden äußern.

Angst wird auf vier verschiedenen Ebenen empfunden:

Fühlen (emotional)

  • Angstgefühl
  • Hilflosigkeit
  • Gefühl, bedrängt zu sein oder keinen Ausweg mehr zu haben

Körper (physiologisch)

  • Herzklopfen, beschleunigte Atmung, Schwitzen
  • Mundtrockenheit
  • Verstärkte Durchblutung

Denken (kognitiv)

  • Angstgedanken, gedankliche Einengung auf Gefahrensituation
  • Verzerrte Wahrnehmung, Konzentration auf angstrelevante Reize

Verhalten (motorisch)

  • Fluchttendenzen, manchmal Aggressivität
  • Erhöhte Muskelspannung

„Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“
„Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele.

- Ulrich Schaffer

Behandlungsschwerpunkte bei Erwachsenen

Falls Sie ein Anliegen haben, das nicht aufgelistet ist, zögern Sie bitte nicht nachzufragen! Wir können dann gemeinsam herausfinden, ob ich Ihnen eine passende Hilfestellung anbieten kann. Ich kenne die Grenzen meines Handlungsbereiches und helfe Ihnen gegebenenfalls gerne bei der Suche nach einem passenden Facharzt.

Begleitung von Kindern (ab ca. 8 Jahren)

Kinder tragen oft sehr klar in sich, was ihnen guttut. Dafür brauchen sie einen geschützten Raum und eine Sprache, die zu ihnen passt. Ich arbeite mit Kindern behutsam, ressourcenausgerichtet und spielerisch, orientiert an ihren Stärken und Fähigkeiten. Häufig erleben Kinder ihre innere Welt über Bilder, Geschichten und Rollen. Deshalb nutze ich u. a. kindgerechte Achtsamkeitsübungen, Fantasiereisen zu Kraftorten oder Krafttieren, Arbeit mit inneren Anteilen (z. B. mit Figuren oder Tieren) oder Aufstellungen von Familiensituationen. So können Kinder ausdrücken, was sie innerlich bewegt – auch jenseits von Worten. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das „Problem“, sondern die Frage, was Ihrem Kind hilft, sich selbst besser zu verstehen und zu stärken.

Mögliche Themen

  • Ängste oder innere Unruhe
  • starke Gefühle
  • Konflikte in Familie oder Schule
  • Unsicherheit oder der Wunsch nach mehr innerer Stärke